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Blühende Stadt Wörth


Mit dem Projekt „Blühende Stadt Wörth“ möchte die Stadt den Artenreichtum von Pflanzen und Tieren auf Grünflächen erhöhen und somit vorhandene Flächen besser zur Förderung der biologischen Vielfalt nutzen. Damit wollen wir einen erheblichen Beitrag zum Naturschutz liefern, indem wir einfach weniger in die Natur eingreifen.

Hauptgrund für den deutlichen Rückgang der Anzahl an Tier- und Pflanzenarten in den letzten Jahren ist das Verschwinden ihrer Lebensräume. Um dem entgegenzuwirken, bieten nicht nur ausgewiesene Naturschutzgebiete eine Möglichkeit; auch öffentliche Grünflächen, so genannte Eh-Da-Flächen und (Vor-) Gärten weisen ein großes Potential auf. Diese ohnehin vorhandenen Flächen können ökologisch aufgewertet werden, ohne dass aus den für die Produktion vorhandenen Agrarflächen Teile entnommen werden müssen.

Am Beispiel der Biene möchten wir Ihnen die Bedeutung naturnaher Flächen erläutern. Wildbienen haben einen hohen Anspruch an die Vielfalt ihrer Lebensräume, weichen diese, kommt es auch zum Rückgang der Wildbienen. Diesen wiederum bekommen wir Menschen zu spüren, da Bienen uns wichtige „ökologische Dienstleistungen“ bieten. Wachs oder Honig nutzen und konsumieren wir alle gerne, durch das Sammeln des Nektars tragen Wild- und Honigbienen aber vor allem zur Bestäubung und somit zum Erhalt unserer blühenden Kulturlandschaft bei.

Damit schließt sich der Kreis, in dem wir zum Erhalt der Lebensräume von heimischen Insekten, Vögeln und Pflanzen beitragen.

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